13 Artikel mit dem Tag "Wordpress"

WordPress: Post-Formats für den Tumblr-Look

Seit der WordPress Version 3.1 ist es möglich seinen Blog ein wenig Tumblr-Like zu gestalten… die Post Formats wurden eingeführt. Auf den ersten Blick keine große Neuerung, man gibt jedem Blogeintrag einfach einen bestimmten Typen und hinterlässt im Code eine Weiche wie es denn auszusehen hat wenn man dieses Format einsetzt.

In der neusten Version von Chukki.de, welche seit gestern online ist, habe ich nun auch erstmals darauf gesetzt um Gallerien und Twitter Status-Updates einzubinden. Das schöne daran ist die Tatsache das es nicht immer ein komplett neuer Blogbeitrag sein muss um die Seite am leben zu halten. Ein Statusupdate bei Twitter oder ein paar geschossene Fotos sind schneller mal angelegt als ein Tutorial über jQuery Funktionen o.ä.

Tumblr ist dafür gerade durch diese Funktion bekannt geworden zwischen den Post Types zu unterscheiden und hat sich auch deswegen von WordPress.com immer stärker differenziert. Hier hat WordPress nun endlich nachgezogen und ein schönes Stilmittel bereitgestellt. Einfach mal kurz einen Link Posten, den letzten Twitter Statusupdate, oder ein paar geschossene Hipstamatic Fotos – all dass ist nun ganz leicht einbindbar.

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WordPress: WP-Content kann nicht gefunden werden

Seit der WordPress Version 2.7 kann man sowohl die Plugins als auch die WordPress Version über das Backend automatisch Updaten. So checkt WordPress automatisch von welchem Plugin die neuste Version verfügbar ist und zeigt es einem an. Nach eingabe der FTP Verbindung wird dann alles autmatisch erledigt: Download, Entpacken und Aktivierung – so sollte es zumindest sein.

Ich habe zuletzt einige WordPress Versionen – vornehmlich auf Hosteurope gehosteten Seiten – installiert und kam immer wieder zu dem Problem das dieses Feature nicht funktionierte. Die Fehlermeldung lautete „WP-Content konnte nicht gefunden werden“.

Als ich mich daran machte alles über den FTP Client zu checken …der Order, war da – Rechte, alle vernünftig vergeben… was nun?

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Wurm greift WordPress an

Die letzten Tage hat es vermehrt Angriffe auf WordPress Blogs gegeben. Dazu registriert der Wurm einen Benutzer und verwendet eine Sicherheitslücke (vor WordPress 2.8.4) um Administrationsrechte zu erlangen. Ein Hinweis auf den Wurm sind Permalinks die in folgender Form verändert wurden:

http://example.com/category/post-title/%&(%7B$%7Beval(base64_decode($_SERVER%5BHTTP_REFERER%5D))%7D%7D|.+)&%/.

Per JavaScript versteckt sich der Wurm vor dem Administrator und fügt Spam, sowie Malware in alte Blogeinträge ein. Wie Matt Mullenweg – seines zeichens leitender Entwickler von WordPress – mitteilte reiche ein Update auf die aktuelleste Version von WordPress, da der Bug bereits im August ausgemerzt wurde.

Um euren gehackten Wordpres Blog wieder in den Urzustand zu versetzen gibt es eine bereitgestellte „My site was hacked FAQ„. Solltet ihr Backups von eurer Datenbank besitzen, reicht eine Wiederherstellung eines alten Datenbestandes mit anschließendem Software-Update.

Auch auf Chukki.de haben sich in letzter Zeit vermehrt User angemeldet, welche anschließend Inaktiv waren und löchrige Profile vorwiesen – aufgrund dessen ist davon auszugehen das es sich ebenso um so einen Angriff handeln sollte. Da Chukki.de aber die aktuelle WordPress 2.8.4 installiert hat, kam es zu keinen weiteren Problemen und die Angriffe gehen ins nichts.

Deshalb bleibt einfach der Rat, immer die aktuellste Version zu nutzen.

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404 – Error Reporting in WordPress

404 Fehler auf Websites sind immer unschön, doch was tun wenn doch mal so ein Fehler auftritt. Ganz einfach: WordPress bietet entweder eine Datei, die auf den Namen 404.php hört oder alternativ einen „else“ zweig in den Theme Dateien, welcher genutzt wird sobald die gesuchte Seite nicht verfügbar ist.

Der unterschied zwischen beiden Varianten liegt darin ob man die „Permalink-Struktur“ angepasst hat. Sollte dies der Fall sein, wird die 404.php genutzt. Wenn aber die Seiten ID’s benutzt werden, wird der „else“ Zweig innerhalb der Theme Dateien single.php, index.php und page.php für das error Reporting verwendet. Für beide Varianten stell ich nun eine Funktion vor, um eine E-Mail zu versenden wenn so ein Fehler auftritt. Natürlich kann die Funktion selbst auch für andere Projekte genutzt werden, aber ich beschreibe das ganze etwas vereinfacht für WordPress.

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In eigener Sache… (inkl. Gewinnspiel)

Nach einer etwa 5 monatigen Pause ist Chukki.de zurück. Auf den ersten Blick hat sich nicht viel getan…neues Design, aktuelle WordPress Version und sonst? Im Grundlegenden gibt es eine Konzeptänderung. Während Chukki.de in der Vergangenheit nur durch Blogeinträge lebte, wollen wir dies ändern und vermehrt zu einer Ressource für alle kreativen werden.

Die 3 größten Neuerungen in der Übersicht:

  • Downloadbereich für WordPress Themes & Plugins, Photoshop Brushes, Texturen, Icons uvm.
  • Mehr aktivität durch Gewinnspiele, Geschenke, Gastautoren und Vorstellung unserer anderen Projekte
  • Twitter Timelines aller Autoren im „About“

WordPress Theme

Zur Feier des Tages haben wir direkt unser altes Wordspress Theme umgeschrieben und für den freien Download zur Verfügung gestellt. Mehr dazu gibt es in dem Blog Eintrag über das WordPress Theme Greenbar selbst.

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WordPress Funktionssuche im Codex

Es ist bestimmt schon einmal jedem WordPress-Theme Entwickler passiert… wie hieß nochmal die Funktion um die Kategorien darzustellen? Aah, wp_list_categories(); … aber welche Parameter hat die Funktion? Puh, ich weiss es nicht.

Da hilft nur noch die Suche im Codex von WordPress.org. Das der Weg dorthin nicht einfach gestaltet ist, wird auch schon jeder, der sich damit beschäftigt hat, erfahren haben. Der schnellste Weg geht dann meist doch über Google, nur bekommt man damit oft nicht das, was man wirklich sucht.

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WordPress for iPhone 1.2 in den Startlöchern

Nachdem die Version 1.2 im November schon kurz vor dem Release stand, machte das iPhone Firmware Update 2.1 dem ganzen einen Strich durch die Rechnung. Änderungen in der Firmware hatten die Entwickler dazu gezwungen nochmal nachzubessern und die „bugs“ aus den Weg zu räumen.

Die Version 1.1 konnte bisher nicht wirklich die Erwartungen an ein gutes mobiles Blogging halten und fand auch nur wenig bewunderer. Kommentare können bisher weder administriert, noch geschrieben werden. Ein WYSIWYG Editor fehlt (leider auch in der 1.2) gänzlich und auch Fotos konnten bisher nicht bearbeitet werden.

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