Chukki.de - Der Tumblr-Blog über Webdesign, Wordpress, Social Media, Cloud und Webentwicklung

jQuery: floating Menü

Sie scheinen zurzeit der große Trend zu sein: floating Menüs - also Menüs oder Interface-Elemente, die mit den Interaktionen des Users "mitfliegen". So hat z.B. Google in GMail vor ein paar Tagen diese Funktion eingebaut und dadurch das Bearbeiten der Mails deutlich erleichtert. So wird interaktives Design geschaffen und mit einer leichten Funktion der Nutzwert von Applikationen enorm erhöht.

Weitere Einssatzzwecke dieser Funktion sind z.B. Social Media Buttons: Wer einen hohen Wert auf diese Buttons legt, könnte sie rein theoretisch mit dem Benutzer beim Lesen mitfliegen lassen - so dass der User jederzeit die Möglichkeit hat die Buttons während des Lesens aufzufinden und den Beitrag zu teilen.

Ich habe das floating Menü (oder auch floating DIV) gestern hier auf Chukki.de eingebaut, wenn der User nun nach unten Scrollt bleiben ihm trotzdem die wichtigsten Funktionen erhalten - das Menü, die Suche und die Social Media Links. Auf einer Seite wie Chukki.de nicht unbedingt wichtig für ein gutes User Interface, aber ein Beispiel dafür wie man mit jQuery den Nutzwert einer Seite doch sehr leicht erhöhen kann.

jQuery Tutorial: mitskalierende Hintergrundbilder

Flash ist nicht erst seit der Einführung von HTML5 und dessen neuem Videotag, welches h.264 abspielen kann auf dem absteigenden Ast. Flash ist properitär, die Suchmaschinen haben ihre Probleme, sehr Ressourcenfressend (zumindest auf dem Mac) und läuft zudem weder auf dem iPhone, noch auf dem iPad von Apple. Vorteil von Flash war immer das es sehr dynamisch ist und schöne Effekte kreiert werden können.

Doch diese Grenzen heben sich langsam dank jQuery und anderen Frameworks auf. Sie bringen viele Animationstechniken mit, die Scrollbare Inhalte, Farbübergänge oder ähnliches bewerkstelligen können. In einigen vorherigen Tutorials habe ich schon die jQuery Tools beschrieben und was für schöne Sachen man damit anstellen kann.

Eine schöner Effekt war bzw. ist das mitskalieren eines großen Hintergrundbildes, wie z.B. auf der Website der Deutschen Post. Dies passt sich automatisch der Browser- bzw. Auflösungsgröße des jeweiligen Users an. Zusätzlich ein paar schöne halb-transparente Text boxen und eine schöne Website ist fertig gestaltet.

jQuery Tools – Teil 3: Scrollable

Nach einer einwöchigen Auszeit möchte ich euch heute gerne eine weitere Funktion aus den Reihen der jQuery Tools erläutern. Nachdem ich bereits die Tabs und die Tooltips etwas näher erläutert habe, werde ich heute die Scrollable Funktion erklären.

Was bedeutet Scrollable? Im Grunde ist es versteckter Content, der durch eine Scrollfunktion sichtbar gemacht wird. Optimale Einsatzgebiete dafür sind Bildergalerien oder Newsticker. So wird der Fokus auf ein Thema oder eine begrenzte Anzahl an Fotos gelegt - sollte einen User dies nicht für Interessant halten, kann er mit einem klick andere Themen und Bilder sichtbar machen. Insgesamt eine sehr schöne und imposante Funktion, welche den Content auf Seiten deutlich lebendiger werden lässt.

jQuery Tools – Teil 2: Tooltips

Tooltips haben die schöne Funktion Zusatzinformationen zu Links, Bildern und ähnlichem zu zeigen, wenn man mit der Maus darüber fährt. Diese Tooltips haben jedoch leider die negative Eigenschaft das sie nicht mit CSS anpassbar sind - das Betriebssystem bzw. der Browser gibt vor, wie sie auszusehen haben.

Durch diese Einschränkung führen die Tooltips ein sehr unterbewertetes Leben im Webdesign - lediglich zu Suchmaschinenoptimierungszwecken oder von Online-Shops, welche oft ein Tooltip hinter einem der etlichen unverständlichen Icons verstecken wird diese Funktion genutzt - der Mehrwert fehlt oft auch einfach weil sie nicht durchgehend genutzt und mit sinnvollen Infos gefüllt werden. Es können weder Bilder eingebunden werden, noch eine Formatierung der Schrift vorgenommen werden, was sie zu einem sehr unschönen Werkzeug verkommen lassen.

jQuery Tools – Teil 1: Tabs

jQuery ist mit Mootools und Prototype zusammen wohl die mächtigste und beste JavaScript Library die es momentan gibt. Damit alleine sind schon sehr schöne DOM (Document Object Model) Effekte möglich, jedoch für die meisten nicht so leicht einsetzbar, da doch etwas weitreichendere JavaScript Kenntnisse nötig sind.

Und genau da setzt jQuery Tools an - einmal als eigenständige Datei oder als Komplettpaket in Verbindung mit der jQuery Library auch wahlweise auf einem, von den Entwicklern bereitgestellten CDN (Content Distribution Network). So kann innerhalb von wenigen Sekunden jede Website durch schöne und sinnvolle Effekte aufgewertet werden.

Die jQuery Tools können hier heruntergeladen werden und bieten viele verschiedene Elemente um die eigene Seite durch Features in der Usability zu verbessern und optisch aufzuwerten - Tabs, Tooltips, Scrollable, Overlay, Expose und Flash Embed sind die Funktionen, welche die Library mit sich bringt. Was sich hinter den ganzen Begrifflichkeiten versteckt erläutere ich in dieser Reihe. Heute angefangen mit den Tabs, werde ich jeden Tag ein weiteres Element der jQuery Tools mitsamt Programmierbeispielen erläutern.

Mootools Link Animation

mootoolsDer normale Hover Effekt durch CSS reicht vielen aus, wer es jedoch etwas hübscher haben möchte, kann Mootools zur Hilfe nehmen. Durch ein paar Zeilen Code wird aus den 2 Zuständen (Normal & Hover) eine Animation gebildet. Dies ist ganz nützlich um ein wenig "Ambiente" in die Seite zu bringen und sie etwas dynamischer wirken zu lassen.

Dazu nutzen wir die Mootools Funktion tween, welche einen Überlauf zwischen zwei CSS Eigenschaften zulässt.

Websitegeschwindigkeit optimieren

Die Geschwindigkeit einer Website zu optimieren ist meist ein Zwiespalt. Einerseits möchte man eine möglichst schöne, oft durch gimmicks (JQuery, Mootools) gespickte Website haben - andererseits aber möchte man auch nicht ewig auf die auslieferung der Websites warten.

Zum Glück hat sich dieses Problem durch Breitband-Anschlüsse etwas verringert, trotzdem ist eine Optimierung der Website Geschwindigkeit nicht zu unterschätzen. Angriffspunkte um die Geschwindigkeit zu verbessern sind die Bilder, die CSS & Javascript Dateien und die gZip Komprimierung der Seite mittels PHP und Apache.