4 Artikel mit dem Tag "iPhone"

Responsive Design mit Media Queries

Responsive Design ist derzeit in aller Munde. Ich bin derzeit an einem Redesign für Chukki.de und bin in diesem zuge auch drauf gestoßen – ein Design, welches sich dem Nutzer – bzw. dessem Endgerät anpasst. Dies kann ein Desktop PC in verschiedenen Auflösungen, ein Notebook, ein iPad oder auch ein iPhone sein. Jedes dieser Geräte hat ein eigenes Nutzerverhalten und benötigt daher eine eigene Sicht auf die Inhalte einer Website, sofern der Betreiber einer Seite daran interessiert ist einen möglichst hohen Grad an Usability zur Verfügung zu stellen. Doch wie stellt man das am besten an?

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Hands on: iPad

Ende Mai war es auch hier so weit – Apple hat das iPad außerhalb der USA in die Verkaufsräume gebracht. Das von Steve Jobs so hochgelobte magische Gerät – für viele nur ein etwas zu groß geratener iPod Touch. Doch was steckt dahinter und wer kann wirklich etwas mit diesem Gerät anfangen?

Das iPad soll die Medienlandschaft (r)evolutionieren – wieder einmal. Wie es der iPod mitsamt iTunes für die Musikindustrie getan hat und wie es das iPhone mit dem AppStore für die Softwareentwickler getan hat. Das iPad soll lesbare Inhalte modern aufbereitet ins neue Jahrhundert bringen. Es soll neue Einnahmen für die aussterbenden Tageszeitungen und Verlage bieten – durch eine neue Aufmachung und Ergänzung mit interaktiven Inhalten soll ein völlig neues Leseerlebnis geboten werden und das alles in einem Gerät.

Die Idee klingt simpel, warum 100 Bücher besitzen – warum eine Tageszeitung lesen in der das steht, was gestern bereits im Internet gestanden hat? Akuelle Inhalte, kompakt in einem Gerät, das ist die Devise. Tageszeitungen wie u.a. die Welt updaten ihren Inhalt 4 mal täglich in einer modernen, lesefreundlichen Aufmachung optimal für die Displaygröße des iPads konizipiert.

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Apple vs. Flash – der Kampf um die Zukunft des Webs

Steve Jobs hat in der letzten Woche eine riesen Diskussion um Flash im Internet losgetreten. Sein offener Brief mit seinen Gedanken zu Flash hat viele für- und wiedersprecher. Im groben sagt Steve Jobs das Flash properitär, ressourcenfressend und die Vergangenheit des Internets sei.

Normalerweise würde es niemanden interessieren wenn eine Person bzw. dessen Firma etwas derartiges äußern würde. Doch das iPhone und das iPad sind Verkaufsschlager die ihresgleichen suchen. Gestern erst wurde vermeldet das bereits 1 Million iPads verkauft wurden. 1 Million Geräte, dessen Hauptaufgabe die Erkundung des Webs ist. 1 Million Geräte und User die ohne Flash auskommen.

Dazu kommen noch weltweit etwa 85 Million verkaufte iPhones. Also rund 86 Million potentielle Kunden für jede kommerzielle Website – selbst wenn weniger als 1% dieser Nutzerschicht die eigene Website besuchen würde, wäre so ziemlich jede Firma oder jeder Online Shop glücklich. Bei diesen Zahlen also eine Äußerung die man ernst nehmen sollte.

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WordPress for iPhone 1.2 in den Startlöchern

Nachdem die Version 1.2 im November schon kurz vor dem Release stand, machte das iPhone Firmware Update 2.1 dem ganzen einen Strich durch die Rechnung. Änderungen in der Firmware hatten die Entwickler dazu gezwungen nochmal nachzubessern und die „bugs“ aus den Weg zu räumen.

Die Version 1.1 konnte bisher nicht wirklich die Erwartungen an ein gutes mobiles Blogging halten und fand auch nur wenig bewunderer. Kommentare können bisher weder administriert, noch geschrieben werden. Ein WYSIWYG Editor fehlt (leider auch in der 1.2) gänzlich und auch Fotos konnten bisher nicht bearbeitet werden.

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