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iPhone retro Kamera im Test: Hipstamatic

Seit dem iPhone 4 ist die Kamera nun mit ihren 5MP und dem LED-Blitz endlich konkurrenzfähig und hat sich als On-the-go Kamera etabliert. Bei Flickr ist das iPhone mitlerweile eine der meistgenutzten Kameras überhaupt, das zeigt die Statistik. Unter den Fotohandys quasi ohne wirkliche Konkurrenz, ist das iPhone 4 im Gesamtranking schon auf Platz 2 und hat nur noch die Nikon D90 vor sich, bei der es sich aber um eine Profikamera handelt.

Die schier unendliche Anzahl an Fotografie Apps fürs iPhone lassen aus der Kamera des iPhones ein Spielzeug für jedermann werden. Ob nun Incredibooth um Fotos im Fotokasten Stil zu erstellen, 360° oder Pano um Panorama Fotos im 360° Winkel zu schießen oder Camera+ von TapTapTap um ein möglichst professionelles Ergebnis zu erreichen - es scheint kein Ende bei den Fotografie Apps zu geben. Doch ein App sticht deutlich aus der Menge hervor und ist ein dauerrenner: Hipstamatic. Es hat sich quasi eine Art Hype um dieses App ergeben - fast jeder der ein iPhone hat kennt es und wer es noch nicht hat, lässt sich schnell davon begeistern.

Hands on: iPad

Ende Mai war es auch hier so weit - Apple hat das iPad außerhalb der USA in die Verkaufsräume gebracht. Das von Steve Jobs so hochgelobte magische Gerät - für viele nur ein etwas zu groß geratener iPod Touch. Doch was steckt dahinter und wer kann wirklich etwas mit diesem Gerät anfangen?

Das iPad soll die Medienlandschaft (r)evolutionieren - wieder einmal. Wie es der iPod mitsamt iTunes für die Musikindustrie getan hat und wie es das iPhone mit dem AppStore für die Softwareentwickler getan hat. Das iPad soll lesbare Inhalte modern aufbereitet ins neue Jahrhundert bringen. Es soll neue Einnahmen für die aussterbenden Tageszeitungen und Verlage bieten - durch eine neue Aufmachung und Ergänzung mit interaktiven Inhalten soll ein völlig neues Leseerlebnis geboten werden und das alles in einem Gerät.

Die Idee klingt simpel, warum 100 Bücher besitzen - warum eine Tageszeitung lesen in der das steht, was gestern bereits im Internet gestanden hat? Akuelle Inhalte, kompakt in einem Gerät, das ist die Devise. Tageszeitungen wie u.a. die Welt updaten ihren Inhalt 4 mal täglich in einer modernen, lesefreundlichen Aufmachung optimal für die Displaygröße des iPads konizipiert.

Apple vs. Flash – der Kampf um die Zukunft des Webs

Steve Jobs hat in der letzten Woche eine riesen Diskussion um Flash im Internet losgetreten. Sein offener Brief mit seinen Gedanken zu Flash hat viele für- und wiedersprecher. Im groben sagt Steve Jobs das Flash properitär, ressourcenfressend und die Vergangenheit des Internets sei.

Normalerweise würde es niemanden interessieren wenn eine Person bzw. dessen Firma etwas derartiges äußern würde. Doch das iPhone und das iPad sind Verkaufsschlager die ihresgleichen suchen. Gestern erst wurde vermeldet das bereits 1 Million iPads verkauft wurden. 1 Million Geräte, dessen Hauptaufgabe die Erkundung des Webs ist. 1 Million Geräte und User die ohne Flash auskommen.

Dazu kommen noch weltweit etwa 85 Million verkaufte iPhones. Also rund 86 Million potentielle Kunden für jede kommerzielle Website - selbst wenn weniger als 1% dieser Nutzerschicht die eigene Website besuchen würde, wäre so ziemlich jede Firma oder jeder Online Shop glücklich. Bei diesen Zahlen also eine Äußerung die man ernst nehmen sollte.

Apple Magic Mouse im Test

Als Apple vor knapp 2 Wochen die neue Magic Mouse vorgestellt wurde war die Begeisterung groß - endlich ein neues innovatives Bedienkonzept, das nervige Mausrad ist Geschichte und viele neue Möglichkeiten durch die Multitouch Oberfläche, ähnlich dem iPod Touch oder iPhone.

Die neue Multitouch Oberfläche eröffne neue Bedienkonzepte und vereinfache die Benutzung von vielen Programmen - das war der erste Gedanke vieler Anwender. Doch stimmt das auch? Erste Bedenken gab es, als Apple ein Video über die Bedienung der Maus herausbrachte. Die verschiedenen Funktionen wurden aufgezeigt und ließen sowohl gutes, als auch schlechtes erahnen.

iTunes 9 Design im Detail

Apple ist oftmals maßgebend für Designtrends - egal ob Hardware, Software oder auch im Webdesign. Es wird viel Wert auf die kleinsten Details gelegt und alles ist durchgestylet. So auch die neue Version der Musikverwaltungssoftware iTunes. In Version 9 wurden die größten Designänderungen seit langer Zeit eingeführt - doch sind es auch durchweg auch positive änderungen?

Die Produkte von Apple ernten regelmäßig bedeutende Design Awards, die Auspackzeremonie von Produkten ist mitlerweile Legendär und die Website von Apple setzt noch heute - Jahre nachdem sie veröffentlicht wurde Designtrends. Setzt iTunes hier an und wie bedeutend ist es für kommendes im Webdesign?