Die Suche nach dem richtigen Webhoster

Oft kriege ich Mails in denen ich gefragt werde, bei welchem Webhoster ich bin oder welchen ich empfehlen könnte. Dadurch das ich ständig mit Kunden zusammenarbeite die Teilweise noch keinen Webspace besitzen, stoße ich immer wieder auf diese Frage. Jedes mal analysiere ich den Kunden und überlege mir welche Eckdaten der Kunde benötigt und welcher ein angemessener Preis ist, doch in den Grundzügen ist da eigentlich jeder Kunde gleich.

Was ist für einen guten Webspace von Wichtigkeit?

  • Hohe Erreichbarkeit
  • Möglichst performant (wichtig für SEO)
  • Aktuelle PHP / MySQL Version
  • Unterstützung von Apache Modulen & htaccess
  • Ausreichend Speicher
  • Ein guter Preis
  • Guter Service
  • Übersichtliche Administrationsoberfläche

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Umfassende WordPress Backuplösung: BackWPup

Backuplösungen für WordPress gibt es viele und viele davon funktionieren mit großer Sicherheit auch ziemlich gut, doch oft sind die Möglichkeiten des Backups dann doch relativ begrenzt. Entweder kann nur die Datenbank gesichert werden, aber nicht der Datenbestand oder man muss das Backup persönlich anschubsen, die Sicherungsdateien werden nur auf dem Server selbst abgelegt und maximal noch einmal per Mail versand.

Dieser Mailversand kann dann mit der Dauer und der Menge der Projekte doch gewaltig auf die Nerven gehen – wer möchte schon jeden Tag zig E-Mails mit dem Betreff „WordPress Backup vom….“ bekommen? Eine wunderbare Backup Lösung für WordPress habe ich die letzte Woche gefunden: BackWPup.

Mit BackWPup ist es möglich das Dateien- und Datenbank-Backups zeitgesteuert an viele verschiedene Orte zu sichern, wie etwa in die eigene Dropbox (Wie bekomme ich mehr Dropbox speicherplatz?), zu Amazon S3 oder auf einem eigenen FTP Server – die Mail Funktion darf natürlich auch nicht fehlen, eben für die vollen Postfächer.

Gerade die Unterstützung für Dropbox ist ziemlich genial. So ist es möglich wenn man dezentralisiert im Team arbeitet jedem ein aktuelles Backup zur verfügung zu stellen. Sollte es zu einem Crash kommen ist jeder in der Lage den aktuellsten Stand aus der Cloud einzuspielen ohne vorher große Kommunikationswege gehen zu müssen.

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Facebook Fan-Box Design anpassen mit CSS

Das Design der Facebok Fan-Box bzw. Like-Box ist sicherlich jedem bekannt. Es orientiert sich an dem Design von Facebook mit weiß und einigen blautönen. Dies hat einen hohen wiedererkennungswert zu folge, oftmals ist dies jedoch sehr unpassend bei vielen Designs. Auf dunklen Seiten ist dies z.B. total unpassend und zerschießt das komplette Design.

Das Design lässt sich eigentlich sehr leicht durch einen zusätzlichen Aufruf von ein paar CSS Klassen regeln, ist von Facebook selber jedoch schlecht bis garnicht dokumentiert.

Wichtig: Um das Design anzupassen muss das alte fb:fan anstatt des neuen fb:like-box benutzt werden, denn dort hat Facebook die Designanpassungen bisher nicht unterstützt. Die etwas ältere Facebook Lib wird geladen und mit der „profile_id“ wird eure Fan-Site mitgegeben – diesem Code muss lediglich der Link zur CSS Datei hinzugefügt werden (css=“fb.css?1″):

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WordPress: Post-Formats für den Tumblr-Look

Seit der WordPress Version 3.1 ist es möglich seinen Blog ein wenig Tumblr-Like zu gestalten… die Post Formats wurden eingeführt. Auf den ersten Blick keine große Neuerung, man gibt jedem Blogeintrag einfach einen bestimmten Typen und hinterlässt im Code eine Weiche wie es denn auszusehen hat wenn man dieses Format einsetzt.

In der neusten Version von Chukki.de, welche seit gestern online ist, habe ich nun auch erstmals darauf gesetzt um Gallerien und Twitter Status-Updates einzubinden. Das schöne daran ist die Tatsache das es nicht immer ein komplett neuer Blogbeitrag sein muss um die Seite am leben zu halten. Ein Statusupdate bei Twitter oder ein paar geschossene Fotos sind schneller mal angelegt als ein Tutorial über jQuery Funktionen o.ä.

Tumblr ist dafür gerade durch diese Funktion bekannt geworden zwischen den Post Types zu unterscheiden und hat sich auch deswegen von WordPress.com immer stärker differenziert. Hier hat WordPress nun endlich nachgezogen und ein schönes Stilmittel bereitgestellt. Einfach mal kurz einen Link Posten, den letzten Twitter Statusupdate, oder ein paar geschossene Hipstamatic Fotos – all dass ist nun ganz leicht einbindbar.

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Social Newsroom: kurzer Trend oder die Zukunft?

Seit nicht allzu langer Zeit liest man diesen Begriff immer häufiger: „Social Newsroom“ – doch was steckt hinter diesem Buzzword? Ein Social Newsroom ist ein Blog, gespickt mit vielen Möglichkeiten sich sozial zu vernetzen und die Inhalte zurück von den verschiedenen sozialen Plattformen auf die eigene Seite zu bringen.

Erstmals sprach mich Eva Ihnenfeldt Mitte 2010 auf einen Newsroom an. Sie hatte bis dato einen Blog – die SteadyNews, einen Newsletter und ist in vielen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Xing vertreten. Überall pflegte sie Inhalte und vernetzte sich mit Fans, Business Partnern und Lesern. Ihre Idee war es diese Inhalte wieder zurück auf die Seite zu holen und diese dort zu bündeln um den zahlreichen Besuchern der Seite alle Informationen an einer Stelle anzubieten.

Schnell fande wir einige Beispiele für Social Newsrooms wie etwa den vom Vapiano oder die vom PR-Blogger zusammengefassten Beispiele. Was mir persönlich an diesen Beispielen oftmals missfällt ist die Tatsache das sehr wenig Wert auf das äußere gelegt wird. Es entwickelt sich der Eindruck als ob hier das Internet neu starten würde – Sozial, aber im Gewand aus dem Jahr 2000.

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