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	<title>Chukki.de &#187; Tutorials</title>
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	<description>Webdesign &#124; Webentwicklung &#124; Social Media &#124; Wordpress &#124; Apple</description>
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		<title>jQuery: floating Menü</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Interactive Design]]></category>
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		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Sie scheinen zurzeit der große Trend zu sein: floating Menüs &#8211; also Menüs oder Interface-Elemente, die mit den Interaktionen des Users &#8220;mitfliegen&#8221;. So hat z.B. Google in GMail vor ein paar Tagen diese Funktion eingebaut und dadurch das Bearbeiten der Mails deutlich erleichtert. So wird interaktives Design geschaffen und mit &#8230;</p>	<h3>Andere interessante Posts...</h3>
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					</ul>
	</div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie scheinen zurzeit der große Trend zu sein: floating Menüs &#8211; also Menüs oder Interface-Elemente, die mit den Interaktionen des Users &#8220;mitfliegen&#8221;. So hat z.B. Google in GMail vor ein paar Tagen diese Funktion eingebaut und dadurch das Bearbeiten der Mails deutlich erleichtert. So wird interaktives Design geschaffen und mit einer leichten Funktion der Nutzwert von Applikationen enorm erhöht.</p>
<p>Weitere Einssatzzwecke dieser Funktion sind z.B. Social Media Buttons: Wer einen hohen Wert auf diese Buttons legt, könnte sie rein theoretisch mit dem Benutzer beim Lesen mitfliegen lassen &#8211; so dass der User jederzeit die Möglichkeit hat die Buttons während des Lesens aufzufinden und den Beitrag zu teilen.</p>
<p>Ich habe das floating Menü (oder auch floating DIV) gestern hier auf Chukki.de eingebaut, wenn der User nun nach unten Scrollt bleiben ihm trotzdem die wichtigsten Funktionen erhalten &#8211; das Menü, die Suche und die Social Media Links. Auf einer Seite wie Chukki.de nicht unbedingt wichtig für ein gutes User Interface, aber ein Beispiel dafür wie man mit jQuery den Nutzwert einer Seite doch sehr leicht erhöhen kann.</p>
<p><span id="more-1083"></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.chukki.de/wp-content/uploads/floating-menu-jquery.png"><img src="http://www.chukki.de/wp-content/uploads/floating-menu-jquery.png" alt="" title="floating-menu-jquery" width="750" height="287" class="alignnone size-full wp-image-1085" /></a></p>
<h3>HTML</h3>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
...

&lt;div id=&quot;float&quot;&gt;Fliegender Content&lt;/div&gt;

...
</pre>
<h3>CSS</h3>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
#float{width:300px; height:300px; background:red;}
.fixed{position:fixed; top:0; width:100%; z-index:100000000000;}
</pre>
<h3>jQuery</h3>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
$(document).ready(function () {
    $(window).scroll(function (event) {
        var y = $(this).scrollTop();
        var top = 163;
        if (y &gt;= top) {
            $('#float').addClass('fixed');
        } else {
            $('#float').removeClass('fixed');
        }
    });
});
</pre>
<p>Im Prinzip ganz einfach: jQuery soll bei dem Event &#8220;Scroll&#8221; schauen auf welcher Höhe sich der User befindet. Mit der Variable &#8220;top&#8221; wird festgelegt ab welcher Höhe gescrollt werden soll &#8211; ist nun der User oberhalb dieses Wertes (also der Abstand nach oben hin größer als in &#8220;top&#8221; festgelegt), wird dem DIV Container &#8220;float&#8221; die CSS Klasse &#8220;fixed&#8221; zugewiesen. Per CSS teilen wir nun mit das die Position &#8220;fixed&#8221; sein soll, also feststehend &#8211; dadurch schwebt die Box mit dem User mit. </p>
<p>Ist der Benutzer nun wieder unterhalb des in &#8220;top&#8221; festgelegten Wertes wird die Klasse &#8220;fixed&#8221; wieder entfernt und der DIV Container verhält sich ganz normal wie man es gewöhnt ist. </p>
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					</ul>
	</div>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: Post-Formats für den Tumblr-Look</title>
		<link>http://www.chukki.de/webentwicklung/wordpress-post-formats-fur-den-tumblr-look</link>
		<comments>http://www.chukki.de/webentwicklung/wordpress-post-formats-fur-den-tumblr-look#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 06:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Format]]></category>
		<category><![CDATA[Tumblr]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit der WordPress Version 3.1 ist es möglich seinen Blog ein wenig Tumblr-Like zu gestalten&#8230; die Post Formats wurden eingeführt. Auf den ersten Blick keine große Neuerung, man gibt jedem Blogeintrag einfach einen bestimmten Typen und hinterlässt im Code eine Weiche wie es denn auszusehen hat wenn man dieses Format &#8230;</p>	<h3>Andere interessante Posts...</h3>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der WordPress Version 3.1 ist es möglich seinen Blog ein wenig Tumblr-Like zu gestalten&#8230; die Post Formats wurden eingeführt. Auf den ersten Blick keine große Neuerung, man gibt jedem Blogeintrag einfach einen bestimmten Typen und hinterlässt im Code eine Weiche wie es denn auszusehen hat wenn man dieses Format einsetzt. </p>
<p>In der neusten Version von Chukki.de, welche seit gestern online ist, habe ich nun auch erstmals darauf gesetzt um Gallerien und Twitter Status-Updates einzubinden. Das schöne daran ist die Tatsache das es nicht immer ein komplett neuer Blogbeitrag sein muss um die Seite am leben zu halten. Ein Statusupdate bei Twitter oder ein paar geschossene Fotos sind schneller mal angelegt als ein Tutorial über jQuery Funktionen o.ä. </p>
<p>Tumblr ist dafür gerade durch diese Funktion bekannt geworden zwischen den Post Types zu unterscheiden und hat sich auch deswegen von WordPress.com immer stärker differenziert. Hier hat WordPress nun endlich nachgezogen und ein schönes Stilmittel bereitgestellt. Einfach mal kurz einen Link Posten, den letzten Twitter Statusupdate, oder ein paar geschossene <a href="http://www.chukki.de/fotografie/iphone-retro-kamera-im-test-hipstamatic">Hipstamatic Fotos</a> &#8211; all dass ist nun ganz leicht einbindbar.</p>
<p><span id="more-1010"></span></p>
<p>WordPress unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Formaten:</p>
<ul>
<li><strong>standard</strong> &#8211; Ein normaler Blogbeitrag</li>
<li><strong>aside</strong> &#8211; Typischer Beitrag nur ohne Title</li>
<li><strong>gallery</strong> &#8211; Eine Gallerie von Bildern, einzubinden per <a href="http://codex.wordpress.org/Gallery_Shortcode">Gallery Short Code</a></li>
<li><strong>link</strong> &#8211; Ein Link zu einer anderen Seite. Kann durch Plugins z.B. so getaltet werden wie bei Facebook das eine kurzvorschau des Links dargestellt wird.</li>
<li><strong>image</strong> &#8211; Ein einzelnes Bild, entweder der erste img HTML Tag im Beitrag oder eine URL.</li>
<li><strong>quote</strong> &#8211; Ein Zitat, am besten im &#8220;blockquote&#8221; HTML-Tag mit der Quellenangabe, etc.</li>
<li><strong>status</strong> &#8211; Kurzer Statusupdate, ähnlich zu Twitter</li>
<li><strong>video</strong> &#8211; Ein Youtube, MyVideo oder Vimeo Video, direkt eingebunden oder auch einfach nur per Link</li>
<li><strong>audio</strong> &#8211; Eine Audiodatei, wie etwa ein Podcast.</li>
<li><strong>chat</strong> &#8211; Ein Chat Verlauf zwischen 2 oder mehreren Chatpartnern.</li>
</ul>
<h3>Die Umsetzung</h3>
<p>Die Umsetzung ist mit ein wenig WordPress Kenntnis eigentlich leicht machbar, zuerst muss in der functions.php die Funktion &#8220;freigeschaltet&#8221; und anschließend in den Theme dateien der Support für die Formate bereitgestellt werden. </p>
<p><strong>Functions.php</strong></p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">add_theme_support( 'post-formats', array( 'aside', 'gallery' ) );</pre>
<p>Hier wird der Support für die Funktion bereitgestellt in dem array() müssen die Formate eingestellt werden welche später genutzt werden sollen. Die Parameter entsprechen der Auflistung oben.</p>
<p><strong>Index.php, Single.php, Archiv.php, Search.php</strong></p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">if ( has_post_format( 'status' )) {
  echo 'Das ist ein Twitter Statusupdate';
}</pre>
<p>In den Theme Dateien könnt ihr nun die Formate abfragen und je nach Typ drauf reagieren. Dies ist ganz einfach per if Abfrage möglich. Wichtig ist daran zu denken das auch die Archiv.php, Search.php, etc. abgearbeitet werden, denn sonst könnte es zu einem unschönen Effekt kommen.</p>
<h3>Design</h3>
<p>Ein besonderes Merkmal der Post-Formats ist die Unterscheidung per Icon, auch dies ist bekannt geworden durch die Tumblr Blogs. So kann jedem Format eine eigenes Icon bereitgestellt werden um schnell zwischen den Typen differenzieren zu können. Ich habe auf Chukki.de vorerst nur 2 Icons im Einsatz, eins für die Gallerie und eins für Twitter &#8211; für weitere <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/icon-inspirationen-fur-wordpress-post-formats/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+elmastudio+%28Elmastudio%29">Inspirationen könnt ihr mal bei Elmastudio vorbeischauen</a>.</p>
<p><img src="http://www.chukki.de/wp-content/uploads/post_foto.png" alt="" title="post_foto" width="126" height="126" class="alignnone size-full wp-image-1015" /> <img src="http://www.chukki.de/wp-content/uploads/post_status.png" alt="" title="post_status" width="126" height="126" class="alignnone size-full wp-image-1016" /></p>
<h3>Einsatz</h3>
<p><img src="http://www.chukki.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-05-18-um-08.23.011.png" alt="Wordpress Post Format einstellen" title="Wordpress Post Format einstellen" width="287" height="124" class="alignright size-full wp-image-1023" /> Um die Post Formats zum Einsatz zu bringen müsst ihr nun ganz einfach beim erstellen eines neuen Beitrages im WordPress Backend das Format einstellen. Die Liste an Formaten beinhaltet alles was ihr vorher in der <strong>functions.php</strong> vorgegeben habt. Wichtig ist nach wie vor das ihr auch für jedes Format den Code angepasst habt. Viel Spass damit.</p>
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					</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>jQuery Selektoren verstehen und benutzen</title>
		<link>http://www.chukki.de/webentwicklung/jquery-selektoren-verstehen-und-benutzen</link>
		<comments>http://www.chukki.de/webentwicklung/jquery-selektoren-verstehen-und-benutzen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<category><![CDATA[jQuery Selektoren]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Selektoren]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr in meinen bisheringen Blogeinträgen sehen könnt bin ich ein großes Fan von jQuery. Einfach gesagt: mit jQuery kann man soooo viel machen &#8211; etwas mehr im Detail: jQuery hat eine sehr gute Engine um Effekte und Funktionen zu erstellen die bisher nur mit Flash oder sehr sehr viel Aufwand per handgeschriebenem AJAX zu erreichen waren. Mit etwas Logik und dem Verständnis für die Selektoren und Funktionen ist es eigentlich sehr sehr einfach und für jeden der schon mal etwas mit (Web)Programmierung zu tun hatte schnell zu erlernen.</p>
<p>Heute möchte ich gerne auf die jQuery Selektoren eingehen &#8211; diese sind so ziemlich das wichtigste was es in jQuery zu beachten gibt. Ein falsch gesetzter Selektor kann die Performance einer jeden Website sehr stark abfallen lassen, was wieder der Usability schadet &#8211; doch dieser sollte eigentlich durch das Framework geholfen werden.</p>
<p><span id="more-927"></span></p>
<h3>Aufbau</h3>
<p>Kommen wir zum grundsätzlichen Aufbau von jQuery:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$(&quot;selektor&quot;).funktionsname({ function({ }); });</pre>
<p>Der Selektor begrenzt sich auf </p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$(&quot;selektor&quot;)</pre>
<p>Damit ist dem ganzen nun fast keine Grenze mehr gesetzt. Man kann HTML Elemente direkt ansprechen, auf Klassen zugreifen, ID&#8217;s auswählen und hat durch die weitere Spezialisierung durch &#8220;:last&#8221;, &#8220;:first&#8221;, &#8220;:parent&#8221;, &#8220;:child&#8221; wie man es von CSS mit &#8220;a:hover&#8221; o.ä. kennt noch gezielteren Zugriff um z.B. nur das letzte Element einer Liste zu löschen oder zu verändern.</p>
<h3>Beispiele</h3>
<p>Selektor für das Überschriftenelement H2:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$(&quot;H2&quot;)</pre>
<p>Klasse &#8220;content&#8221;:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$(&quot;.content&quot;)</pre>
<p>ID &#8220;wrapper&#8221;:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$(&quot;#wrapper&quot;)</pre>
<p>Wie ihr also sehr eigentlich ziemlich einfach&#8230; ihr könnt direkt auf die DOM (Document Object Model) Elemente zugreifen ohne lange zu überlegen. Wenn wir jetzt etwas spezieller werden wollen z.B. nur die Listenpunkte einer bestimmten Klasse sieht es wie folgt aus:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$(&quot;ul .liste li&quot;)</pre>
<p>Damit greift ihr nur auf die &#8220;li&#8221; Elemtente der unordered list &#8220;ul&#8221; mit der Klasse &#8220;liste&#8221; zu &#8211; also wirklich sehr gezielt.</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$(&quot;a [rel=&quot;extern&quot;])</pre>
<p>Alle Links die ein rel=&#8221;extern&#8221; mit sich bringen werden selektiert.</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$(&quot;ul:child&quot;)</pre>
<p>Alle Kindelemente von &#8220;ul&#8221;, einer unordered list &#8211; in diesem Fall eigentlich immer ein &#8220;li&#8221;.</p>
<p>Ich kann jetzt nicht im Detail auf jeden Selektor eingehen, auf der <a href="http://api.jquery.com/category/selectors/">jQuery Selectors Website</a> findet ihr eine Übersicht welche Selektoren es alles gibt. Es sind eigentlich keine Grenzen gesetzt, es können Formularfelder selektiert werden die einen gewissen Inhalt haben, bestimmte bilder die einen gewisses &#8220;alt&#8221; Attribute erfüllen usw. &#8211; am besten einfach mal ein wenig rumprobieren, mit ein wenig Training läuft das ganze dann meist wie von alleine.</p>
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		<item>
		<title>jQuery Tutorial: mitskalierende Hintergrundbilder</title>
		<link>http://www.chukki.de/webentwicklung/jquery-tutorial-fullscreen-bild-mitskalierend</link>
		<comments>http://www.chukki.de/webentwicklung/jquery-tutorial-fullscreen-bild-mitskalierend#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild skalieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fullscreen jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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<p>Doch diese Grenzen heben sich langsam dank jQuery und anderen Frameworks auf. Sie bringen viele Animationstechniken mit, die Scrollbare Inhalte, Farbübergänge oder ähnliches bewerkstelligen können. In einigen vorherigen Tutorials habe ich schon die jQuery Tools beschrieben und was für schöne Sachen man damit anstellen kann. </p>
<p>Eine schöner Effekt war bzw. ist das mitskalieren eines großen Hintergrundbildes, wie z.B. auf der Website der <a href="http://www.dp-dhl.com/de">Deutschen Post</a>. Dies passt sich automatisch der Browser- bzw. Auflösungsgröße des jeweiligen Users an. Zusätzlich ein paar schöne halb-transparente Text boxen und eine schöne Website ist fertig gestaltet.</p>
<p><span id="more-866"></span></p>
<h3>Umsetzung</h3>
<p>Doch wie macht man das? Eigentlich ganz einfach. Wir benötigen dafür <a href="http://jquery.com/">jQuery</a> (aktuell in Version 1.4.2) und fragen via Eventabfrage ab ob der User die Browsergröße verändert. Wenn dies geschieht, wird einem (möglichst gut aufgelöstem) Bild auf der Seite mitgeteilt das es seine größe verändern soll &#8211; und zwar auf die des Browser-Viewports. </p>
<p>Hört sich erst einmal ganz einfach an &#8211; und das ist es im Prinzip auch, soweit man natürlich schon etwas mit JavaScript bzw. jQuery gearbeitet hat.</p>
<h3>CSS</h3>
<p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">body{margin:0px;}
#background{position:fixed; top:0; left:0; z-index:0;}
#ausgabe{background:black; padding:10px 15px; margin:10px; border:1px solid #cecece; color:white; opacity:0.8; position:absolute; top:140; z-index:10; font-size:12px; width:500px;}
</pre>
</p>
<h3>HTML</h3>
<p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">&lt;body&gt;
     &lt;img src=&quot;bg.jpg&quot; alt=&quot;Background-Image&quot; id=&quot;background&quot; /&gt;
     &lt;div id=&quot;ausgabe&quot;&gt;Ein Layer über dem Hintergrundbild&lt;/div&gt;
&lt;/body&gt;
</pre>
<p>Wir legen eine kleine HTML Datei an, welche nur das Bild zur Skalierung und eine halbtransparente Ebene mit dem Content beinhält. </p>
<h3>JavaScript</h3>
<p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$(document).ready(function(){
    var width  = $(window).width();
    $(&quot;#background&quot;).width(width);
    $(window).resize(function(){
        width  = $(window).width();
        $(&quot;#background&quot;).width(width);
    });
})
</pre>
</p>
<p>Wenn das Dokument fertig geladen ist, wird die größe des Browser-Viewports an die Variable width weitergegeben und die ID Background (das Bild) in der Breite an das Fenster angepasst. Die höhe skaliert sich automatisch mit. Das gleiche soll natürlich auch passieren wenn sich die Fenstergröße ändert. Dafür fragen wir das Event <strong>resize</strong> in Verbindung mit dem Browserfenster (<strong>window</strong>) ab. Sollte sich hier etwas tun wird das Event ausgelöst und ebenfalls die Breite angepasst.</p>
<p>Also insgesamt ein leichtes diesen Effekt zu nutzen. Optimal z.B. für Seiten im Vintage Style. </p>
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					</ul>
	</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.chukki.de/webentwicklung/jquery-tutorial-fullscreen-bild-mitskalierend/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>jQuery Tools – Teil 3: Scrollable</title>
		<link>http://www.chukki.de/webentwicklung/jquery-tools-teil-3-scrollable</link>
		<comments>http://www.chukki.de/webentwicklung/jquery-tools-teil-3-scrollable#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Scrollable]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chukki.de/?p=834</guid>
		<description><![CDATA[<p>Nach einer einwöchigen Auszeit möchte ich euch heute gerne eine weitere Funktion aus den Reihen der jQuery Tools erläutern. Nachdem ich bereits die <a href="http://chukki.de/webentwicklung/jquery-tools-teil-1-tabs.html">Tabs</a> und die <a href="http://chukki.de/allgemein/jquery-tools-teil-2-tooltips.html">Tooltips</a> etwas näher erläutert habe, werde ich heute die Scrollable Funktion erklären. </p>
<p>Was bedeutet Scrollable? Im Grunde ist es versteckter Content, der durch eine &#8230;</p>	<h3>Andere interessante Posts...</h3>
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					</ul>
	</div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer einwöchigen Auszeit möchte ich euch heute gerne eine weitere Funktion aus den Reihen der jQuery Tools erläutern. Nachdem ich bereits die <a href="http://chukki.de/webentwicklung/jquery-tools-teil-1-tabs.html">Tabs</a> und die <a href="http://chukki.de/allgemein/jquery-tools-teil-2-tooltips.html">Tooltips</a> etwas näher erläutert habe, werde ich heute die Scrollable Funktion erklären. </p>
<p>Was bedeutet Scrollable? Im Grunde ist es versteckter Content, der durch eine Scrollfunktion sichtbar gemacht wird. Optimale Einsatzgebiete dafür sind Bildergalerien oder Newsticker. So wird der Fokus auf ein Thema oder eine begrenzte Anzahl an Fotos gelegt &#8211; sollte einen User dies nicht für Interessant halten, kann er mit einem klick andere Themen und Bilder sichtbar machen. Insgesamt eine sehr schöne und imposante Funktion, welche den Content auf Seiten deutlich lebendiger werden lässt.</p>
<p><span id="more-834"></span></p>
<h3>Impressionen</h3>
<p>Da man diese Funktion mit Bildern nur schlecht präsentieren kann, erläutere ich in diesem Fall nur anhand von Beispielen den Einsatz.</p>
<p><a href="http://www.panic.com/coda">Coda</a><br />
Optimal nutzt wieder einmal Panic&#8217;s Coda diese Funktion. Coda hat die eigene Seite in 7 Bereiche aufgeteilt, welche alle Informationen zu der Software abdecken. Möchte man nun Wissen wie der Editor funktioniert, klickt man auf den Menüpunkt und der Inhalt &#8220;rutscht&#8221; von rechts nach Links in den Fokus. Also alle Informationen schnell an der Hand ohne die Seite neu laden zu müssen.</p>
<p><a href="http://www.chukki.de">Chukki.de</a><br />
Auf Chukki.de wird diese Funktion ebenfalls im Kopfbereich genutzt. Als Vorschau für den WordPress Theme Download habe ich einige Bilder hinterlegt welche abwechselnd dargestellt werden.</p>
<p><a href="http://flowplayer.org/tools/demos/scrollable/wizard.html">jQuery Tools Example</a><br />
Im Beispielbereich der jQuery Tools ist ein Anmeldungs Formular mit mehreren schritten, welche Step-by-Step abgearbeitet werden, erläutert. Hier wird im ersten Schritt der Benutzername eingegeben und wenn alle Informationen ausgefüllt sind kann zum nächsten Schritt &#8220;gerutscht&#8221; werden bis die Anmeldung abgeschlossen ist.</p>
<h3>Erläuterung</h3>
<p>Natürlich ist wieder die jQuery Tools Library nötig um folgendes Script zu verwenden. Der Download ist nach wie vor auf der <a href="http://flowplayer.org/tools/download.html">jQuery Tools</a> Seite zu finden</p>
<h3>JavaScript</h3>
<p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
$(document).ready(function(){
    $(&quot;div.scrollable&quot;).scrollable();
});
&lt;/script&gt;</pre>
</p>
<p>Dieses Stück Quelltext besagt das auf den Div Container mit der Klasse &#8220;scrollable&#8221; die Funktion Scrollable ohne jegliche weiteren Parameter angewendet werden soll. Das ist es im groben auch schon was man dafür brauch. Aber auch hier bieten die jQuery Tools viele viele Parameter mit denen man die Funktion weiter anpassen kann.</p>
<p>So kann man mit &#8220;size&#8221; die Größe der Schritte angeben, mit &#8220;vertical&#8221; ob das Scrollen statt horizontal vertikal ausgeführt werden soll und mit &#8220;items&#8221; welche Klasse die Bilder oder Texte beinhalten soll. Dies kann z.B. so aussehen:</p>
<p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
$(document).ready(function(){
    $(&quot;div.scrollable&quot;).scrollable({size: 1, vertical: true, loop: true});
});
&lt;/script&gt;</pre>
</p>
<p>Diese Parameter verändern das Scrollable dahin das nur 1 Bild weiter gescrollt wird, dabei aber Vertikal anstatt Horizontal und das wenn das letzte Element erreicht ist, wieder vorne begonnen werden soll.</p>
<p>Was brauchen wir an HTML und CSS um das ganze zu realisieren?</p>
<h3>HTML</h3>
<p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">&lt;!-- vorige Seite Button (wird mit CSS gestylet) --&gt;
&lt;a class=&quot;prevPage browse left&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;!-- Die Scrollable haben wir im JavaScript Code als zu Scrollendes Objekt ausgewählt und muss den Rest beinhalten  --&gt;
&lt;div class=&quot;scrollable&quot;&gt;
    &lt;!-- Die Klasse &quot;items&quot; beinhaltet immer alle Bilder, es sei denn ein anderes Parameter ist angegeben --&gt;
&lt;div class=&quot;items&quot;&gt;
        &lt;img src=&quot;http://example.com/bild1.jpg&quot; /&gt;
        &lt;img src=&quot;http://example.com/bild2.jpg&quot; /&gt;
        &lt;img src=&quot;http://example.com/bild3.jpg&quot; /&gt;
        &lt;img src=&quot;http://example.com/bild4.jpg&quot; /&gt;
        &lt;img src=&quot;http://example.com/bild5.jpg&quot; /&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- nächste Seite Button (wird mit CSS gestylet) --&gt;
&lt;a class=&quot;nextPage browse right&quot;&gt;&lt;/a&gt;</pre>
</p>
<h3>CSS</h3>
<p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">div.scrollable {
    position:relative;
    overflow:hidden;
    width: 660px;
    height:90px;
}
div.scrollable div.items {
    width:20000em;
    position:absolute;
} </pre>
</p>
<p>Dieser CSS Code sagt das alles was in der Scrollable Klasse überhängt abgeschnitten werden soll. Die Items werden absolut positioniert und haben eine riesige Breite damit der komplette Inhalt nebeneinander dargestellt werden kann. Dadurch das Scrollable auf eine Breite von 660px begrenzt ist, gibt es hier keine Darstellungsprobleme.</p>
<p>Alles weitere an Feintuning entnehmt ihr wie immer der <a href="http://flowplayer.org/tools/demos/scrollable/index.html">jQuery Tools Seite</a> oder einem Beitrag auf <a href="http://www.noupe.com/jquery/jquery-tools.html">noupe.com</a>, welche ebenfalls die Funktionen sehr gut erläutert. Bei Fragen einfach ein Kommentar schreiben oder mich über <a href="http://www.twitter.com/chukki_de">Twitter</a> kontaktieren. </p>
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					</ul>
	</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>404 &#8211; Error Reporting in WordPress</title>
		<link>http://www.chukki.de/wordpress/404-error-reporting-in-wordpress</link>
		<comments>http://www.chukki.de/wordpress/404-error-reporting-in-wordpress#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 13:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[404 Error]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chukki.de/?p=680</guid>
		<description><![CDATA[<p>404 Fehler auf Websites sind immer unschön, doch was tun wenn doch mal so ein Fehler auftritt. Ganz einfach: WordPress bietet entweder eine Datei, die auf den Namen 404.php hört oder alternativ einen &#8220;else&#8221; zweig in den Theme Dateien, welcher genutzt wird sobald die gesuchte Seite nicht verfügbar ist.</p>
<p>Der &#8230;</p>	<h3>Andere interessante Posts...</h3>
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					</ul>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>404 Fehler auf Websites sind immer unschön, doch was tun wenn doch mal so ein Fehler auftritt. Ganz einfach: WordPress bietet entweder eine Datei, die auf den Namen 404.php hört oder alternativ einen &#8220;else&#8221; zweig in den Theme Dateien, welcher genutzt wird sobald die gesuchte Seite nicht verfügbar ist.</p>
<p>Der unterschied zwischen beiden Varianten liegt darin ob man die &#8220;<a href="http://webdesignblog.de/seo/eine-tolle-wordpress-permalink-struktur/">Permalink-Struktur</a>&#8221; angepasst hat. Sollte dies der Fall sein, wird die <strong>404.php</strong> genutzt. Wenn aber die Seiten ID&#8217;s benutzt werden, wird der &#8220;else&#8221; Zweig innerhalb der Theme Dateien <em>single.php</em>, <em>index.php</em> und <em>page.php</em> für das <strong>error Reporting</strong> verwendet. Für beide Varianten stell ich nun eine Funktion vor, um eine E-Mail zu versenden wenn so ein Fehler auftritt. Natürlich kann die Funktion selbst auch für andere Projekte genutzt werden, aber ich beschreibe das ganze etwas vereinfacht für WordPress.<br />
<span id="more-680"></span></p>
<h3>404.php Variante</h3>
<p><img src="http://chukki.de/wp-content/uploads/permalinks1.jpg" alt="permalinks" title="permalinks" width="370" height="155" class="alignright size-full wp-image-686" />Damit die 404.php Datei genutzt wird muss die Permalink Struktur angepasst werden. Das geschieht im WordPress Adminbereich unter <em>Einstellungen -> Permalinks</em> und hat den Vorteil, das die Page-ID&#8217;s in schöne, lesbare URLs umgeschrieben werden. <strong>Google und weitere Suchmaschinen legen viel wert auf eine gute Linkstruktur</strong> und deshalb dienen die Permalinks auch zur <a href="http://chukki.de/suchmaschinenoptimierung/grundlegendes-zur-suchmaschinenoptimierung.html">Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>
<p>Nun kommen wir zur eigentlichen Funktion. <strong>Die Datei 404.php muss im Theme Ordner liegen</strong> und natürlich die nötigen Funktionen beinhalten, welche jedes Theme benötigt. Im Normalfall sollte der Aufbau ungefähr so aussehen:</p>
<p><strong>404.php</strong></p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
    get_header();
    get_sidebar();
    get_footer();
?&gt;</pre>
</p>
<p>Damit werden die Dateien header.php, sidebar.php und footer.php eingebunden &#8211; soweit sollte aber jeder, der schonmal ein WordPress Theme gemacht hat selber kommen. Desweiteren wird natürlich ein Ausgabetext benötigt damit dem User sichtbar gemacht wird, das die Seite nicht verfügbar ist.</p>
<p><strong>404.php</strong></p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
    get_header();
    get_sidebar();
?&gt;
    &lt;div class='post'&gt;
        &lt;h2&gt;404 - Die Seite wurde nicht gefunden&lt;/h2&gt;
        &lt;div class='entry'&gt;Die gesuchte Seite ist leider nicht auffindbar, bitte versuch es mit einer anderen!&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;?php
    get_footer();
?&gt;</pre>
</p>
<p>Dem User wird eine Fehlermeldung ausgegeben, dass die gesuchte Seite nicht verfügbar ist. Erweitert werden kann dies unter anderem durch ein Suchfeld oder aber auch ein Verweis auf eine Sitemap. Um nun ein error Reporting zu erstellen und per Mail zu verschicken benötigen wir folgende Funktion:</p>
<p><strong>functions.php</strong></p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
function 404_reporting(){
	$send_to = &quot;andre@chukki.de&quot;; // diese Zeile mit der eigene E-Mail Adresse füllen
	$from    = &quot;Chukki.de&quot;; // URL des Blogs ohne http://www.
	$header  = &quot;MIME-Version: 1.0 \r\n&quot;;
	$header .= &quot;Content-type: text/html; charset=utf-8 \r\n&quot;;
	$header .= &quot;From:&quot;. $from .&quot; Administrator &lt;info@&quot;. $from .&quot;&gt; \r\n&quot;;
	$ip = getenv (&quot;REMOTE_ADDR&quot;); // IP Adresse des Besuchers
	$server = getenv(&quot;SERVER_NAME&quot;); // Seiten URL
  	$uri = getenv(&quot;REQUEST_URI&quot;); // Angeforderte URL
	$referer = getenv(&quot;HTTP_REFERER&quot;); // Von welcher Website der User gekommen um evtl. Verlinkungsfehler zu finden
	$agent = getenv(&quot;HTTP_USER_AGENT&quot;); // Browser- bzw. Renderingversion
	$date = date(&quot;D M j Y g:i:s a T&quot;); // Zeitstempel
	$message = &quot;404 - Eine Seite nicht gefunden werden&quot;.
	&quot;\n&lt;br /&gt;----------------------------------------------------------------------&quot;.
	&quot;\n&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Datum:&lt;/strong&gt; &quot;.$date.
	&quot;\n&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;User IP:&lt;/strong&gt; &quot;.$ip.
	&quot;\n&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fehler Seite:&lt;/strong&gt; http://&quot;.$server.$uri.
	&quot;\n&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Referer:&lt;/strong&gt; &quot;.$referer.
	&quot;\n&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;User Agent:&lt;/strong&gt; &quot;.$agent;
	mail($send_to,&quot;[&quot;.$from.&quot;] - 404 Error&quot;, $message, $header); // Versand der Mail mit allen Informationen
}
?&gt;</pre>
</p>
<p><strong>Dieser Code muss in die <em>functions.php</em> geschrieben oder kopiert werden</strong> &#8211; diese liegt ebenfalls im Theme Ordner. <strong>Geändert werden müssen nur die ersten zwei Zeilen, welche angeben wohin die Mail verschickt werden soll und unter welcher URL der Website läuft</strong>.</p>
<p>Um die <em>404.php</em> abschliessend zu komplettieren muss die Funktion noch eingefügt werden. Das sieht dann folgendermaßen aus:</p>
<p><strong>404.php</strong></p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
    get_header();
    get_sidebar();
?&gt;
    &lt;div class='post'&gt;
        &lt;h2&gt;404 - Die Seite wurde nicht gefunden&lt;/h2&gt;
         &lt;div class='entry'&gt;Die gesuchte Seite ist leider nicht auffindbar, bitte versuch es mit einer anderen!&lt;/div&gt;
             &lt;?php 404_reporting(); ?&gt;
         &lt;/div&gt;
&lt;?php
	get_footer();
?&gt;</pre>
</p>
<h3>Else Variante</h3>
<p>Sollte der Fall eintreten das man die Variante mit der Page-ID nutzt, kann die gleiche Funktion genutzt werden. Nur anstatt einer <em>404.php</em> nutzen wir die <em>single.php</em>, <em>index.php</em> und <em>page.php</em>.<br />
Hierfür muss auch wieder der Grundaufbau geleistet werden &#8211; ich zeige das anhand der <em>index.php</em></p>
<p><strong>index.php</strong></p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
    get_header();
    get_sidebar();
    if(have_posts()): while(have_posts()):the_post();
?&gt;
    &lt;div class='post'&gt;
        &lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;&lt;?php the_permalink(); ?&gt;&quot; title=&quot;&lt;?php the_title(); ?&gt;&quot;&gt;&lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
        &lt;div class='entry'&gt;&lt;?php the_content(); ?&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;?php
    endwhile; endif;
    get_footer();
?&gt;</pre>
</p>
<p>Damit haben wir den Grundaufbau geleistet&#8230; mit der while-Schleife werden die Beiträge &#8211; sofern vorhanden &#8211; angezeigt und die Überschrift verlinkt. Um auch hier das error Reporting zu aktivieren muss die Funktion, welche wir oben geschrieben haben in dem &#8220;Else&#8221; Teil der Abfrage &#8220;<em>if(have_posts())</em>&#8220;.</p>
<p><strong>index.php</strong></p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
    get_header();
    get_sidebar();
    if(have_posts()): while(have_posts()):the_post();
?&gt;
    &lt;div class='post'&gt;
        &lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;&lt;?php the_permalink(); ?&gt;&quot; title=&quot;&lt;?php the_title(); ?&gt;&quot;&gt;&lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
        &lt;div class='entry'&gt;&lt;?php the_content(); ?&gt;&lt;/div&gt;
    &lt;/div&gt;
&lt;?php
    endwhile; else:
        404_reporting();
    endif;
    get_footer();
?&gt;</pre>
</p>
<p>Eigentlich ziemlich einfach, <strong>aber sehr effektiv</strong> &#8211; jedes mal wenn nun eine Seite nicht gefunden wird, bekommen wir <strong>eine E-Mail mit den wichtigsten Daten</strong> zugeschickt. Mit dieser Mail kann man entscheiden, ob es sich um einen Eingabefehler handelt oder ob irgendwo eine fehlerhafte Verlinkung vorhanden ist.</p>
<p><strong>Das Ergebnis:</strong></p>
<p><img src="http://chukki.de/wp-content/uploads/mail.jpg" alt="mail" title="mail" width="573" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-699" /></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.chukki.de/wordpress/404-error-reporting-in-wordpress/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Technicolor Tutorial</title>
		<link>http://www.chukki.de/tutorials/technicolor-tutorial</link>
		<comments>http://www.chukki.de/tutorials/technicolor-tutorial#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Fotographie]]></category>
		<category><![CDATA[Technicolor]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chukki.de/?p=522</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Technicolor ist einer der ersten <strong>Farbfilme</strong> die auf den Markt kamen und seine Ergebnisse sind heute, im Zeitalter der Digitalfotografie, kaum noch bekannt aber dennoch sehr schön! Es gibt mehrere Verfahren von Technicolor, eins davon funktioniert mit Aufnahme und Wiedergabe zweier Farbfilter. Dieses Verfahren ist auch <strong>digital umsetzbar</strong>.&#8230;</p>	<h3>Andere interessante Posts...</h3>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Technicolor ist einer der ersten <strong>Farbfilme</strong> die auf den Markt kamen und seine Ergebnisse sind heute, im Zeitalter der Digitalfotografie, kaum noch bekannt aber dennoch sehr schön! Es gibt mehrere Verfahren von Technicolor, eins davon funktioniert mit Aufnahme und Wiedergabe zweier Farbfilter. Dieses Verfahren ist auch <strong>digital umsetzbar</strong>.</p>
<p><span id="more-522"></span></p>
<p>Zunächst wird ein<a href="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.png"><img class="size-medium wp-image-528  alignright" title="Bild 1" src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1-300x157.png" alt="Bild 1" width="264" height="138" /></a> Bild geöffnet und zum Beispiel durch Tonwertkorrekturen und Gradationskurven korrigiert. Da dies in den Meisten Fällen über Einstellungsebenen vorgenommen wird, werden die Ebenen anschließend zusammengefügt, damit mit einer Ebene gearbeitet werden kann (<strong>wichtiges Shortcut</strong>, um die darunterliegenen Ebenen zuerhalten: shift + alt + cmd + E).</p>
<h3>Fotofilter</h3>
<p>Nun werden zwei Einstellungsebenen <strong>Fotofilter</strong> hinzugefügt. Zum Einen Cyan (100%) und zum anderen Magenta (100%). Das sind die Filter die anschließend mit dem Original verrechnet werden. Anschließend wird jede Fotofilter-Ebende mit dem Original auf jeweils eine Ebene zusammengefügt &#8211; daher sollte der <strong>oben genannte Shortcut</strong> verwendet werden, da dieser die darunetrliegenen Ebenen immer erhält, sodass zwei neue Ebenen entstehen, wobei eine das Original mit dem Cyan-Filter und die andere das Original mit dem Magentafilter zeigt.</p>
<p><a href="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-32.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-539" title="Bild 3" src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-32-229x300.png" alt="Bild 3" width="129" height="168" /></a><a href="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-5.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-540" title="Bild 5" src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-5-300x187.png" alt="Bild 5" width="270" height="168" /></a><a href="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-6.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-541" style="float:none;" title="Bild 6" src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-6-221x300.png" alt="Bild 6" width="122" height="167" /></a></p>
<p>Die beiden mit den jeweiligen Fotofiltern zusammengefügten Ebenen sind die, mit denen im weiteren Verlauf gearbeitet wird. Dabei sollte die Cyan-Ebene direkt <strong>unter </strong>der Magenta-Ebene liegen (zum Experimentieren auch andersherum möglich), die anderen Ebenen können deaktiviert werden. Die Magenta-Ebene wird den auf Modus<strong> &#8220;Inneinanderkopieren&#8221;</strong> gesetzt und die beiden Ebenen werden zu einer zusammengefügt.</p>
<h3>Einstellungen über Einstellungsebenen</h3>
<p>Über die <strong>Einstellungsebenen</strong> werden weitere Anpassungen vorgenommen. Zunächst  wird die Einstllungsebene <strong>Farbton/Sättigung</strong> angewählt. Der Farbton bleibt gleich, die Sättigung wird um 44 verringert und die Helligkeit um 5 erhöht (also 0/-44/+5). Danach werden die <strong>Gradationskurven</strong> angepasst. Hierbei werden Rot und Grün angehoben und Blau abgesenkt (siehe Abbildungen). Anschließend wird die Einstellungsebene <strong>Kanalmixer</strong> gewählt. Dem Ausgabekanal Rot wird zu seinen 100% Rot noch 5% Grün hinzugefügt, Grün bleibt unverändert und der Ausgabekanal Blau wird um 5% Blau reduziert.</p>
<p><a href="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/gradationsk.jpg"><img class="size-medium wp-image-554   alignleft" title="gradationsk" src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/gradationsk-300x138.jpg" alt="gradationsk" width="254" height="116" /></a><a href="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/kanalmixer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-555" style="float:none;" title="kanalmixer" src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/kanalmixer-300x134.jpg" alt="kanalmixer" width="270" height="118" /></a></p>
<h3>Letzte Schritte</h3>
<p>Nach den Anpassungen über die Einstellungsebenen, werden die Ebenen wieder zu einer zusammengefügt. Jetzt sollten die darunterliegenden Ebenen nicht deaktiviert werden! Die zusammengefügte Ebene wird über den Gaußschen Weichzeichner weichgezeichnet. Die Intensität ist variabel -  je stärker, desto unklarer werden die Konturen. Der Ebenenmodus <strong>&#8220;Inneinanderkopieren&#8221;</strong> wird für diese Ebene gewählt und die Deckkraft wird auf <strong>50%</strong> gesetzt. Diese Ebene wird dupliziert (Apfel + j), auf den Modus <strong>&#8220;Multiplizieren&#8221;</strong> gestzt und die Deckkraft wird auf<strong> 30%</strong> verringert- Fertig.</p>
<p><a href="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-16.png"><img class="size-medium wp-image-562  alignleft" title="Bild 16" src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-16-300x192.png" alt="Bild 16" width="300" height="192" /></a><a href="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-17.png"><img class="size-medium wp-image-563    alignleft" title="Bild 17" src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-17-300x226.png" alt="Bild 17" width="234" height="189" /></a></p>
<p><a href="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/vorhe_nachher-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-564" title="vorhe_nachher" src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/08/vorhe_nachher-Kopie-1023x381" alt="vorhe_nachher" width="516" height="193" /></a></p>
<p>Das Ergebnis ist oftmals abhängig vom Ausgangsmaterial, also ist es normal dass oftmlas recht unterschiedliche Ergebnisse entstehen. Viel Spaß mit diesem Tutorial :)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mootools Link Animation</title>
		<link>http://www.chukki.de/tutorials/mootools-link-animation</link>
		<comments>http://www.chukki.de/tutorials/mootools-link-animation#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 13:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Mootools]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[tween]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der normale <strong>Hover Effekt</strong> durch CSS reicht vielen aus, wer es jedoch etwas hübscher haben möchte, kann Mootools zur Hilfe nehmen. Durch ein paar Zeilen Code wird aus den 2 Zuständen (<strong>Normal &#38; Hover</strong>) eine Animation gebildet. Dies ist ganz nützlich um ein wenig &#8220;Ambiente&#8221; in die Seite &#8230;</p>	<h3>Andere interessante Posts...</h3>
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					</ul>
	</div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/02/mootools.gif" alt="mootools" title="mootools" width="583" height="150" class="img_center" />Der normale <strong>Hover Effekt</strong> durch CSS reicht vielen aus, wer es jedoch etwas hübscher haben möchte, kann Mootools zur Hilfe nehmen. Durch ein paar Zeilen Code wird aus den 2 Zuständen (<strong>Normal &amp; Hover</strong>) eine Animation gebildet. Dies ist ganz nützlich um ein wenig &#8220;Ambiente&#8221; in die Seite zu bringen und sie etwas dynamischer wirken zu lassen.</p>
<p>Dazu nutzen wir die <strong>Mootools Funktion tween</strong>, welche einen Überlauf zwischen zwei CSS Eigenschaften zulässt.</p>
<p><span id="more-354"></span></p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">$$('a').each(function(link){
    var hover_color = link.getStyle('color');
    link.addEvents({
        'mouseenter': function (){ this.tween('color', '#fa8749'); },
        'mouseleave': function (){ this.tween('color', hover_color); }
    });
});</pre>
<p>Wir nehmen den DOM Selektor (<strong>$$</strong>) und weisen ihm <strong>a</strong> (alle Links) zu. Durch die Funktion <strong>each</strong> wird mitgeteilt das jeder Link durch die folgenden Zeilen Code beeinflusst werden soll. In der Variable <strong>hover_color</strong> speichern wir die Ausgangsfarbe des Links um nach dem <strong>hover</strong> wieder die Ursprungsfarbe herzustellen.</p>
<p>Die beiden Events <strong>mouseenter</strong> und <strong>mouseleave</strong> führen die Animation anschliessend aus.</p>
<p>Damit ist es schon getan. <strong>7 Zeilen Code um eine kleine Animation zu zaubern</strong>. In der Demo bzw. beim Download habe ich zusätzlich mit einer Klasse gearbeitet, um den <strong>Unterschied</strong> zwischen dem normalen hover und dem animierten, innerhalb einer Datei besser ersichtlich zu machen. Dafür habe ich einfach den <strong>Selektor</strong> (oben <strong>a</strong> &#8211; Alle Links) durch eine CSS Klasse ersetzt.</p>
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					</ul>
	</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Tabs mit Mootools</title>
		<link>http://www.chukki.de/tutorials/tabs-mit-mootools</link>
		<comments>http://www.chukki.de/tutorials/tabs-mit-mootools#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 19:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Mootools]]></category>
		<category><![CDATA[Tabs]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach ein paar schönen Tagen im Bayrischen Oberstdorf, stell ich euch nun das nächste <strong>Tutorial</strong> bereit. Diesmal handelt es sich um eine simple <strong>Tab-Navigation</strong> mittels Mootools.<br />
<strong>Tabs sind im Trend</strong>&#8230; moderne Browser nutzen sie, Photoshop CS4 nutzt sie und auch viele Websites sind mit dieser <strong>platzsparenden Art der Contentverwaltung</strong>&#8230;</p>	<h3>Andere interessante Posts...</h3>
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					</ul>
	</div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/02/mootools.gif" alt="mootools" title="mootools" width="583" height="150" class="img_center" />Nach ein paar schönen Tagen im Bayrischen Oberstdorf, stell ich euch nun das nächste <strong>Tutorial</strong> bereit. Diesmal handelt es sich um eine simple <strong>Tab-Navigation</strong> mittels Mootools.<br />
<strong>Tabs sind im Trend</strong>&#8230; moderne Browser nutzen sie, Photoshop CS4 nutzt sie und auch viele Websites sind mit dieser <strong>platzsparenden Art der Contentverwaltung</strong> ausgestattet.</p>
<p>Sicherlich mag es <strong>mehrere Wege</strong> geben wie man diese Funktion umsetzten kann. Ich werde euch den Weg aufzeigen, welchen ich bisher immer genutzt habe. Für weitere, eventuell auch leichtere und bessere Umsetzungen würde ich mich über ein <a href="http://chukki.de/tutorials/tabs-mit-mootools.html#respond">Kommentar</a> freuen.</p>
<p><span id="more-317"></span></p>
<h3>Die Grundlage</h3>
<p>Die Grundlage ist mal wieder <a href="http://mootools.net/download">Mootools 1.21</a>. Diese muss natürlich im <strong>Header eingebunden</strong> werden, damit das Framework seine Tat vollziehen kann. </p>
<h3>Javascript</h3>
<p>Sobald die Seite fertig geladen ist, soll die Klasse <strong>.tab</strong> mittels CSS versteckt werden (display:none). Die ID <strong>#tab_1</strong> soll jedoch erscheinen. Damit ist das erste Tab beim laden aktiv. Ich habe nun 3 Tabs angelegt und damit auch 3 Toggler (<strong>Schalter</strong>). Beim Klick auf die Toggler 1-3 wird ein <strong>Event ausgeführt</strong>, welches alle Tabs wieder versteckt und nur den Inhalt des jeweiligen angeklickten Tab anzeigt. Das <strong>wiederhole</strong> ich für alle Tabs. Sollten mehr Tabs gewünscht sein, müssen noch mehr Events hinzugefügt werden; natürlich mit fortlaufender Zahl beim Toggler und Tab.</p>
<p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">window.addEvent('domready', function() {&lt;br /&gt;
	$$('.tab').setStyle('display', 'none');&lt;br /&gt;
        $('tab_1').setStyle('display', 'block');&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        $('toggler_1').addEvent('click', function(a){&lt;br /&gt;
            $$('.tab').setStyle('display', 'none');&lt;br /&gt;
            $('tab_1').setStyle('display', 'block');&lt;br /&gt;
        });&lt;br /&gt;
        $('toggler_2').addEvent('click', function(b){&lt;br /&gt;
            $$('.tab').setStyle('display', 'none');&lt;br /&gt;
            $('tab_2').setStyle('display', 'block');&lt;br /&gt;
        });&lt;br /&gt;
        $('toggler_3').addEvent('click', function(c){&lt;br /&gt;
            $$('.tab').setStyle('display', 'none');&lt;br /&gt;
            $('tab_3').setStyle('display', 'block');&lt;br /&gt;
        });&lt;br /&gt;
    });</pre>
</p>
<h3>HTML</h3>
<p>Der HTML Code ist ziemlich einfach. Erst ein paar Links als <strong>Toggler</strong> für die verschiedenen Tabs und darunter in den <strong>div Containern</strong> den Content der Tabs.</p>
<p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;&lt;a href='#' class=&quot;toggler&quot; id='toggler_1'&gt;News&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;a href='#' class=&quot;toggler&quot; id='toggler_2'&gt;Kommentare&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;a href='#' class=&quot;toggler&quot; id='toggler_3'&gt;Suche&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&quot;tab&quot; id=&quot;tab_1&quot;&gt;
    Das sind die News!
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;tab&quot; id=&quot;tab_2&quot;&gt;
    Und das die Kommentare...
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;tab&quot; id=&quot;tab_3&quot;&gt;
    Hier kannst du suchen...
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;</pre>
</p>
<h3>CSS</h3>
<p>Nun machen wir das Ganze noch ein klein wenig hübscher. <strong>CSS</strong> sei dank ist das ziemlich leicht zu bewerkstelligen. Ich lege in diesem Fall die Links alle durch <strong>display:inline</strong> nebeneinander, entferne den Listenpunkt und spiele ein wenig mit den Farben und Abständen.</p>
<p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">ul li{&lt;br /&gt;
    display:inline;&lt;br /&gt;
    list-item:none;&lt;br /&gt;
    border:1px solid #444444;&lt;br /&gt;
    background-color:#cccccc;&lt;br /&gt;
    padding:2px;&lt;br /&gt;
    margin:1px;&lt;br /&gt;
}</pre>
</p>
<h3>Zum Schluss</h3>
<p>Die Tabs können natürlich <strong>mit allem Möglichen gefüttert</strong> werden. Das kann z.B. ein Suchfeld sein, eine MySQL Abfrage zur Ausgabe der News mit PHP oder aber eben auch die letzten Kommentare von WordPress als Widget.</p>
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					</ul>
	</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fading Opacity mit Mootools</title>
		<link>http://www.chukki.de/tutorials/fading-opacity-mit-mootools</link>
		<comments>http://www.chukki.de/tutorials/fading-opacity-mit-mootools#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 16:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Fading]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Mootools]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chukki.de/wordpress/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[<p><br />
 &#8230;oder auf Deutsch gesagt: Die Deckkraft von Bildern mit einem schönen Übergang verändern.</p>
<p>Sicherlich ist es möglich die Deckkraft einfach per CSS zu verändern und bei &#8220;:hover&#8221; dann die volle Deckkraft zu nutzen. Ich erkläre jedoch den Vorgang in zusammenarbeit mit dem <strong>JavaScript Framework <a href="http://mootools.net">Mootools</a></strong>, welches viele schöne Effekte &#8230;</p>	<h3>Andere interessante Posts...</h3>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://chukki.de/wp-content/uploads/2009/02/mootools.gif" alt="mootools" title="mootools" width="583" height="150" class="img_center" /><br />
 &#8230;oder auf Deutsch gesagt: Die Deckkraft von Bildern mit einem schönen Übergang verändern.</p>
<p>Sicherlich ist es möglich die Deckkraft einfach per CSS zu verändern und bei &#8220;:hover&#8221; dann die volle Deckkraft zu nutzen. Ich erkläre jedoch den Vorgang in zusammenarbeit mit dem <strong>JavaScript Framework <a href="http://mootools.net">Mootools</a></strong>, welches viele schöne Effekte mit sich bringt und somit ein fließender Übergang zwischen den beiden Stufen der Deckkraft möglich ist.</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<p>Als erstes benötigen wird dafür die Javascript Dateien von Mootools, welche es <a href="http://mootools.net/download">hier</a> zum Download gibt.</p>
<p>Die Datei wird in den Quelltext eingebunden. Dazu wird unter &#8220;<strong>src</strong>&#8221; der Pfad zur .js Datei angegeben.</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">&lt;script src=&quot;js/mootools-1.2-core.js&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;</pre>
</pre>
<p>Anschließend werden die beiden Werte für die <strong>Deckkraft</strong> angegeben:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
    var fade_in = 1;
    var fade_out = 0.5;
&lt;/script&gt;
&lt;body onload=&quot;$$('img').fade(0.5);&quot;&gt;</pre>
<p>Wenn die Grafik mit der Maus markiert wird soll Sie voll sichtbar sein, deswegen der Wert 1 bei <strong>fade_in</strong>. Wenn die Maus die Grafik wieder verlässt soll sie wieder leicht die Deckkraft verlieren, wofür der Wert 0.5 bei <strong>fade_out</strong> steht</p>
<p>Im <strong>"body"</strong> wird dem Browser mitgeteilt das er beim laden der Seite alle Bilder eine Deckkraft von 0.5 geben soll. Sollten nicht alle Bilder diese Deckkraft bekommen, wird anstatt "<strong>img</strong>" die für die Bilder genutzte CSS Klasse oder ID genutzt.</p>
<p>Der dritte und letzte Schritt wendet die Funktion auf die Bilder an. Dafür werden die Javascript Events <strong>onmouseover</strong> und <strong>unmouseout</strong> genutzt.</p>
<p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">&lt;img title=&quot;Chukki.de Logo&quot; onmouseover=&quot;this.fade(fade_in);&quot; onmouseout=&quot;this.fade(fade_out);&quot; src=&quot;chukki.jpg&quot; alt=&quot;Chukki&quot; /&gt;</pre>
</p>
<p>Die beiden Events lösen jeweils eine Funktion aus. In diesem Fall ist es "<strong>this.fade</strong>". Beim MouseOver wird, wie oben beschrieben, der Wert von "<strong>fade_in</strong>" genutzt und beim MouseOut der Wert von "<strong>fade_out</strong>". Durch die angabe von "<strong>this</strong>" vor dem "<strong>fade</strong> bezieht sich die Funktion nur auf sich selbst, also in diesem Fall das Bild.</p>
<p>So entsteht ziemlich schnell ein schöner Effekt für Bilder, welche nicht durchgehend angezeigt werden sollen oder als Link fungieren sollen.</p>
<p><strong>// Update</strong> - Ein weiterer Vorschlag von <a href="http://www.johannesfischer-webdesign.de/">Johannes</a>, welcher den JavaScript Code vom HTML trennt:</p>
<p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">window.addEvent(’domready’, function(){&lt;br /&gt;
    $$(’img’).each(function(img){&lt;br /&gt;
         img.set(’opacity’, 0.5).addEvents({&lt;br /&gt;
            ‘mouseover’: function(){&lt;br /&gt;
                 this.fade(1);&lt;br /&gt;
             },&lt;br /&gt;
            ‘mouseout’: function(){&lt;br /&gt;
                 this.fade(0.5);&lt;br /&gt;
             }&lt;br /&gt;
        });&lt;br /&gt;
    });&lt;br /&gt;
});</pre></p>
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					</ul>
	</div>
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		</item>
	</channel>
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