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Coda 1.6 veröffentlicht

CodaDie Jungs von Panic haben die Entwicklungsumgebung Coda für Mac OS X in der Version 1.6 veröffentlicht. Die Liste der Neuerungen und Verbesserungen ist dieses mal ziemlich lang, was darauf hinweist, dass die Entwickler nach wie vor stark an dieser tollen Software weiterarbeiten.

Die Neuerungen:

  • Plugin-Schnittstelle integriert
  • Rechtschreibprüfung
  • Quick-Open (Schnelles öffnen von Dateien mit CMD+Q
  • Syntax-Highlightning für Cappuccino (Objective-J)

Die Liste der Verbesserungen gestaltet sich auch dementsprechend lang. Die komplette Liste der Änderungen ist hier einzusehen.

Mithilfe der Plugin-Schnittstelle können Entwickler über den Coda Plugin Creator Arbeitsschritte vordefinieren oder aber auch z.B. selektierte Wörter – ähnlich einem WYSIWYG Editor – mit HTML Tags umschließen.

Für alle die Coda noch nicht kennen: Coda ist eine Entwicklungsumgebung für den Mac, die sich dadurch auszeichnet, dass alles in einem Programm steckt. Seiten können in verschiedenen Sprachen entwickelt werden, CSS kann innerhalb einer Benutzeroberfläche “zusammengeklickt” werden und der integrierte FTP-Client lädt alles anschließend durch das Klicken auf “Speichern” (CMD+S) automatisch hoch.

Die integrierten Bücher für PHP, Javascript, CSS und HTML sowie eine Terminal Session, eine Versionsverwaltung und die Preview zur sofortigen Darstellung der Seite runden das ganze ab.

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Chukki.de – New name, New project!

Was steckt hinter Chukki.de? Chukki.de ist eine Gemeinschaft von Freunden die allesamt an einem Themengebiet interessiert sind: dem (Web-)Design & der Programmierung. Starten wird das ganze mit Stephi und mir (Andre), zu sehen unter About. Doch viele weitere Freunde sind an dem Projekt interessiert und werden mit der Zeit dazustoßen.

Kern-Themen von Chukki.de werden unter anderem das Blogging System WordPress, der Umgang mit der Creative Suite von Adobe und die Usability von Websites sein. Desweiteren werden wir über alles berichten was für Webdesigner von Bedeutung sein kann – wie z.B. die Suchmaschinenoptimierung oder die Besucheranalyse.

Zudem wird es in naher Zukunft einige WordPress Themes geben – welche teilweise kostenlos oder für ein kleines Endgeld erworben werden können.

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